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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen
Kreisverband Meißen
info(at)gruene-meissen.de

Regionalverband Meißen
Innocent Töpper
E-mail: coswig@gruene-meissen.de
www.gruene-coswig.de

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7,8% - Vielen Dank!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

jetzt ist der Augenblick um Danke zu sagen! Mit 7,8% liege ich als Direktkandidat für Bündnis 90/ Die GRÜNEN im Wahlkreis Meißen II weit vor der NPD und der DSU!

Möglich wurde das nur mit einem engagierten Team an Unterstützer/-innen, die immer da waren, wenn es brannte, und bis zuletzt engagiert gekämpft haben. Ich danke euch allen ganz herzlich!

Nun werde ich mich voll auf meine Aufgaben als Stadtrat konzentrieren und mich darauf besinnen die Ziele zu erreichen, die wir als GRÜNE uns in Coswig gesteckt haben.

Vorstellung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Mit 4,5% der abgegebenen WählerInnenstimmen ziehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit mir in Coswig erstmals ins Stadtparlament ein.
Wir bedanken uns ganz recht herzlich bei allen Coswigerinnen und Coswigern, die uns ihre Stimme gegeben haben. Wir werden alles geben, um Sie nicht zu enttäuschen!
Ich bewerbe mich zum 30. August als Direktkandidat für den Sächsischen Landtag im Wahlkreis Meißen II. Hier können Sie dazu alles Wissenswerte finden. Ich habe mich gerne den Fragen gestellt und stehe auch für Sie jederzeit zur Verfügung.
In der Hoffnung auch weiterhin auf viele interessierte MitbürgerInnen, die uns Anregungen, Kritik, Lob oder Vorschläge zukommen lassen, verbleibe ich

mit sonnig grünen Grüßen
Ihr Innocent Töpper

  • 18 Jahre, Auszubildender
  • ehrenamtlich im Rettungsdienst und Katastrophenschutz tätig

„Ich möchte jungen Menschen zeigen, dass Politik vor Ort nicht öde sondern spannend ist!“

Bürgerfragen

Helene, 18 Jahre, Schülerin fragt:
Hi Innocent! Ich bin eben 18 Jahre alt geworden und staune, dass Du als ebenfalls 18-jähriger schon in die Landespolitik willst. Respekt! Was wären denn   für Dich wichtige Dinge, für die Du dich im Landtag einsetzen würdest? Da gibt es sicher viele, aber vielleicht kannst du ein Beispiel machen. Also mal ganz konkret.

Hallo Helene. Es ist sehr wichtig, dass junge Menschen sich engagieren und auch an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Unsere Generation sollte ihre eigene Zukunft mitgestalten. Und nicht nur unsere Zukunft, sondern auch unsere ganz konkreten Lebensräume mitgestalten, Freiräume schaffen und über Bildungspolitik mitreden dürfen. Denn wir sind die Experten für diese Dinge!

Ganz konkret werde ich mich im Landtag zum Beispiel für die Einführung von Jugendpar­lamenten in sächsischen Städten und Gemeinden stark machen. So etwas gibt es zum Beispiel schon in Chemnitz. Als Stadtrat in Coswig mache ich mich stark für Spielstraßen und verkehrsberuhigte Zonen, Radwege und den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes, um meine Stadt kinder- und jugendfreundlicher zu gestalten. Aber auch auf der Landes­ebene gibt es viele GRÜNE Ideen und Forderungen, die junge Menschen betreffen – sei es das Wahlrecht ab 16, faire Praktika oder eine Egalisierung von Bildungschancen.

Thorsten Schulze, 43, aus Radebeul fragt:
Herr Töpper – Sie als junger Mensch haben noch nie in ihrem Leben gearbeitet. Ihnen fehlt jegliche Erfahrung im Berufsleben. Wie wollen Sie zum Beispiel bei arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen im Landtag objektiv entscheiden können?

Ich bin jung, ja. Aber muss das denn ein Nachteil sein?
Ein Lehrer oder eine Lehrerin hat auch keine lebensweltlichen Erfahrungen mit .– sagen wir – der Schwermetall-Industrie. Trotzdem würde man ihm oder ihr so eine Frage nicht stellen.
Würden Sie sagen, man muss in seinem Leben schonmal arbeitslos gewesen sein, um zum Thema soziale Sicherung etwas zu sagen zu haben?

Oder eine Frau, um über die Rechte und Benachteiligungen von Frauen zu sprechen?

Ich möchte mich im Landtag vor allem für die Belange junger Menschen stark machen. Und mit deren Problemen – wie etwa die Schwierigkeiten der Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuche nach der Schule bzw. nach dem Studium, endlose Praktika, bevor man in den Arbeitsmarkt „reingelassen“ wird etc. – bin ich sehr gut vertraut, weil ich viele Freunde und Bekannte habe, die das betrifft. Ich weiß aber auch um die Probleme der Menschen, die mitten im Leben stehen und welche Auswirkungen permanente Unsicherheit des Arbeitsplatzes oder eine längere Arbeitslosigkeit auf das Leben/ die Lebensqualität der Einzelnen hat. Und dass es hier Handlungsbedarf gibt. Ich stehe durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sanitätshelfer bei den Maltesern, aber auch durch mein politisches Engagement in Kontakt mit vielen arbeitenden Menschen und kann mir so ein Bild machen, was sie bewegt und beschäftigt.

Und: Entscheidungen im Landtag fälle ja nicht ich, sondern das ist ein langer Prozess der Diskussion und Abstimmung. Ich denke, dass meine Jugend hier auch ein Vorteil sein kann und dass ich dadurch unkonventionelle und kreative Ideen und Anregungen in die Diskussion einbringen kann.

Peter Schumann aus Riesa fragt:
Das Internet ist unumstritten das Medium der Zukunft. Berlin plant jetzt, allen Bürgern und Gästen der Stadt einen kostenlosen W-Lan-Zugang zu ermöglichen. Wie stehen Sie persönlich dazu? Würden Sie sich in Sachsen für ein ähnliches Projekt stark machen?

Die GRÜNEN machen sich prinzipiell stark für eine Egalisierung des Zugangs zum Internet. Das Internet ist ein Medium der Vernetzung, das in einer Wissensgesellschaft ((im Informationszeitalter)) wie der unseren einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert hat.  Vernetzung und informelles Lernen sind nur zwei von vielen Schlagworten, die für das Internet in Anschlag gebracht werden. Aber die Rede vom demokratischsten aller Medien bleibt hohl, wenn nicht alle Menschen gleichermaßen Zugang dazu haben. Ein kostenloser stadtweiter drahtloser Internetzugang ist ein Anfang. Schulen und öffentliche Lernorte würden davon genauso profitieren wie Stadtverwaltungen und Tourismus. Zudem erhöhte sich die Attraktivität einer Stadt als Wirtschaftsstandort.

Auf der sozialen Ebene muss man das sogar noch weiter denken. Ein solches Projekt würde sicher mehr Menschen den Zugang zum Internet ermöglichen. Aber es setzt voraus, dass alle einen Computer besitzen. Angesichts zum Beispiel des größer werdenden Drucks auf Erwerbslose, online auf Jobsuche zu gehen, sich online zu bewerben, sollte man zusätzlich gerade für sozial schwache Gruppen öffentlich getragene Internetcafés oder „Computerias“, wie es sie teilweise in Berlin schon gibt, einrichten und stützen.